Unterstützer

Hier stellen wir die Abgeordneten vor, die unsere Initiative unterstützen. Weitere Statements von Vertretern aller Fraktionen folgen. Die Reihenfolge richtet sich nach dem zeitlichen Eingang der Statements (neueste Statements sind weiter oben, ältere Statements weiter unten).

Christian Carstensen MdB (SPD)

Mitglied im Verkehrsausschuss

„Die Kampagne „Klimaneutraler Bundestag“ des tt30 findet meine Unterstützung. Gerade wir Abgeordneten sollten als gute Vorbilder vorangehen – und damit die Bürgerinnen und Bürger ermuntern, auch in ihrem eigenen Alltag, einen Beitrag zu leisten. So ist zum Beispiel die Umstellung auf Ökostrom im eigenen Haushalt ein unkomplizierter, aber sehr effizienter Schritt hin zu mehr Klimaschutz.“

Swen Schulz MdB (SPD)

Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

“Als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für Bildung und Forschung weiß ich, wie wichtig Klimapolitik in der heutigen Zeit und ganz besonders die dazugehörige Forschung ist.

Innovation durch Forschung - das gilt auch für den Bereich erneuerbarer Energien. Dort wird schon viel getan.

So hat die Bundesregierung zum Beispiel die Mittel für die Forschung und Entwicklung von regenerativen Energietechnologien konsequent erhöht.

Wenn unsere Politik Wirkung haben und Veränderungen hervorrufen soll, bringt es nichts, allein mit Worten dafür zu werben. Wir müssen Taten sprechen lassen und unsere Politik vorleben, das ist die beste Werbung.

Ich unterstütze die Initiative Klimaneutraler Bundestag, weil sie uns Politikern vor Augen führt, wo auch wir in unserem alltäglichen Arbeitsleben und -umfeld noch besser werden und dazu beitragen können, die CO2-Emissionen zu reduzieren, um als gute Vorbilder voranzugehen.”

 

 

 

Ulrich Kelber MdB (SPD)

Stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender

“Als stv. Fraktionsvorsitzender begrüße ich die tt30-Initiative, weil sie zeigt, wo Energie gespart und Ressourcen geschont werden können. Die Gebäude des Bundestags sind auf dem besten Weg klimaneutral zu werden. Solarenergie auf den Dächern, Biodiesel für alle Motoren und Kessel und Wärme- und Kältespeicherungskonzepte sind ein Beispiel für ökologische Bauweise (http://www.bundestag.de/bau_kunst/bauwerke/energie/index.html). Der Ältestenrat hat beschlossen, den zusätzlich benötigten Strom zukünftig aus 100%-Erneuerbaren-Energiequellen zu beziehen.
tt30 hat noch viele weitere Vorschläge, wie der Bundestag noch umweltfreundlicher werden kann. Ein Blick in den Forderungskatalog zeigt, wieviel noch möglich ist. Meine Unterstützung haben sie.”

Michael Müller MdB (SPD)

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesumweltministerium

“Ich unterstütze das Projekt, denn diese Idee verfolge ich immer wieder seit Ende der achtziger Jahre. Der Bundestag sollte Vorbild sein und ermutigen, denn: Tausend kleine Schritte sind ein ganz großer. Der Klimaschutz ist eine Menschheitsherausforderung, die uns alle angeht. Niemand kann und niemand darf sich seiner Verantwortung entziehen.”

Petra Bierwirth MdB (SPD)

Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Der Klimawandel ist die Menschheitsherausforderung des 21. Jahrhunderts. Und der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Neben Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft müssen auch Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Scherflein dazu beitragen. Wenn wir die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen wollen, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, müssen wir eine glaubwürdige Politik betreiben. Das heißt wir müssen deutlich machen, dass es uns mit einem nachhaltigen und wirkungsvollen Klimaschutz ernst ist und als Parlament mit gutem Beispiel vorangehen. Die Initiative „Klimaneutraler Bundestag“ gibt hier die richtigen Impulse und findet daher meine volle Unterstützung.”

Albert Rupprecht MdB (CSU)

Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie

Ökologische Nachhaltigkeit ist eine Aufgabe, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Neben der Frage der Erhaltung unserer Umwelt ist es auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Der Bundestag als direkte Vertretung der Bevölkerung hat damit eine besondere Verantwortung der wir uns als CSU Landesgruppe besonders verpflichtet fühlen.

Aus diesem Grund begrüße ich die Initiative Klimaneutraler Bundestag. Sie zeigt auf, wie schon durch relativ kleine Veränderungen Energie gespart werden kann. Wir als Volksvertreter haben die Aufgabe mit gutem Beispiel voranzugehen. Die Symbolkraft eines klimaneutralen Parlamentes eines der größten Industrieländer der Erde hätte sicher beachtliche Außenwirkung, die auch zur Nachahmung anregen würde

Eva Bulling-Schröter MdB

Stv. Vorsitzende des Umweltausschusses
Umweltpolitische Sprecherin der Linken

Den Treibhausgasausstoß im eigenen Haus zu reduzieren, stünde dem Bundestag gut zu Gesicht. Im Übrigen sollten auch die Ministerien ihre Klimabilanz überprüfen.“

thul Hans-Peter Thul MdB (CDU)

Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich „Energie“ im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

„Die „Initiative Klimaneutraler Bundestag“ des Club of Rome / Think Tank 30 wurde mir in meinen Büroräumen persönlich vorgestellt. Als Ingenieur ist mir insbesondere daran gelegen, die Energieeffizienz in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages zu optimieren und Energieeinsätze durch intelligente Technologien – wo möglich – zu reduzieren. Die Kantinen und Restaurants des Deutschen Bundestages sollten darüber hinaus eine Vorreiterrolle einnehmen, in dem sie durch den Einsatz heimischer Produkte und Zutaten einen ganzheitlichen Ansatz der Ressourcenschonung verfolgen.“

 

Marco Bülow MdB (SPD)

Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

“Als umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion unterstütze ich die Initiative „Klimaneutraler Bundestag“ von tt30. Wir, die politisch Handelnden, sollten nicht allein nur von anderen Klimaschutzmaßnahmen einfordern, sondern müssen als Vorbilder vorangehen. Wir sind aufgerufen, durch unser Handeln das Bewusstsein für den Klimawandel in der Bevölkerung zu schärfen und zu verdeutlichen, dass auch einfache Schritte im Alltag eines Jeden schon Wirkungen haben können. Ich begrüße es, dass tt30 eine Reihe von sinnvollen Maßnahmen vorschlägt, von denen sich einige schnell umsetzen lassen.”

Dr. Michael Bürsch MdB (SPD)

Vorsitzender Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“

„Ich unterstütze die Initiative „Klimaneutraler Bundestag“ aus vollem Herzen. Jeder kann einen Beitrag leisten. Wir Abgeordneten können mit gutem Beispiel vorangehen.“

Horst Meierhofer MdB (FDP)

Umweltpolitischer Sprecher der FDP Bayern

„Nachhaltige Entwicklung ist in den vergangenen Jahren zu einem Schlagwort geworden, das zum Teil inflationär gebraucht wurde. Um von einem nachhaltigen Projekt sprechen zu können, müssen aber zentrale Anforderungen an erfüllt sein: Wie wirkt es sich auf Umwelt und Klima aus? Ist es generationengerecht und berücksichtigt es die demographische Entwicklung? Und werden diese Aspekte erreicht ohne sie auf Kosten anderer zu realisieren? Kurzum: Im Idealfall profitieren jetzt und zukünftig alle Betroffenen von dem Vorhaben.“

Renate Künast MdB (Grüne)

Fraktionsvorsitzende Bündnis ‘90/Die Grünen

„Der Deutsche Bundestag muss ein leuchtendes Beispiel für den Klimaschutz sein. Nur wenn wir Repräsentanten des Volkes selbst als Vorbilder voranschreiten, gelingt auch der gesellschaftliche Kampf gegen den Klimawandel! Erste gute Schritte sind getan: Der Bundestag nutzt Sonnenenergie, Erdwärme und Biomasse. Doch es gibt noch viel zu tun: Wir müssen den Energieverbrauch und unsere Emissionen senken. Die Kampagne „Klimaneutraler Bundestag“ ist eine hervorragende Initiative junger, aktiver Menschen, bei der alle Bundestagsabgeordnete mithelfen sollten.“

 

Dr. Matthias Miersch MdB (SPD)

Nachhaltigkeitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

“Diese Initiative findet unsere volle Unterstützung. Wichtig ist, dass wir auch im Parlament Klimaschutz vorleben und damit immer mehr Menschen zum Handeln im Sinne des Klimaschutzes animieren.”

Frank Schwabe MdB (SPD)

Klimapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

“Die Initiative von tt 30 ist vorbildlich und ich unterstütze sie in vollem Umfang. Es ist notwendig, dass der Deutsche Bundestag seine Vorbildfunktion wahrnimmt. Die Umweltarbeitsgruppe der SPD Fraktion fordert seit Monaten den Ausgleich von Reisen mit dem Flugzeug und dem PKW von mandatsbedingten Reisen. Zumindest dieses Ziel muss kurzfristig umgesetzt werden.”